Diese tolle Anleitung hat mir den Start mit den Nagura`s sehr erleichtert, danke dafür.
Aber warum wird der entstandene Slurry wenn er sich gefärbt hat erneuert?
Das leuchtet mir nur ein wenn man das gewünschte Ergebniss (Schleifriefen vom Vorhergehenden Stein zu entfernen) noch nicht erzielt hat.
Sinn und Zweck des Erzeugens ist doch den Schliff schrittweise feiner zu gestalten, so sollte es doch möglich sein (Geduld vorrausgesetzt) mit einem Botan Nagura einen Slurry zu erzeugen, der sich dann immer mehr verfeinert um schließlich auf dem blanken Stein zu schleifen, bzw. diese Ergebnisse noch durch den Abrieb von Stein zu verfeinern.
Ich meine dass die Mikawa Nagura (Botan/Tenjio/Mejiro/Koma) doch alle aus dem selben Gestein bestehen?
Aus anderen Lagen sind und sich deshalb etwas in der Feinheit unterscheiden.
Desweiteren, angenommen ich nehme einen Ohzuku Stein, reibe mit einem passenden Tomo Nagura an und Schärfe bis der Doktor kommt, der Schlamm bzw. die Schleifwirkung wird doch theoretisch immer feiner oder?
(Diese Theorie hab ich mir eigentlich selbst schon bestätigt mit Suita Pulver auf Metallplatte, da wird es irgendwann richtig fein.)
Der Entstandene Schleifschlamm müsste sich doch immer mehr verkleinern bis zu 100000`er Körnung

? oder hört das irgendwann auf (und vielleicht deswegen die verschiedenen Nagura.)??
Habt ihr Erfahrungen mit ungestempelten Mikawa Nagura?
mfg.Wastl.