harrykoeln
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Können diese Augen lügen?
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« Antworten #4 am: 23. Mai 2011, 11:25:57 » |
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Die Fragen machen bestimmt kein Fass auf, warum denn?
Mann muss sich einfach nur ein paar Fragen stellen, oder besser, sie beantworten. Genaue Mitgliederzahlen. Dazu musst Du Dir die Frage stellen, wer ist es denn wert, ein Mitglied zu sein, das in der dieser Statistik auftaucht. Wieviele Beiträge muss er in welchem Zeitraum verfasst haben? Wo hat er geschrieben? Wann war er das letzte Mal angemeldet? Wann hat er das letzte Mal überhaupt was geschrieben? Ich kann da keinen Sinn drinn sehen, NOCH ne Regel aufzustellen und NOCH eine und NOCH eine. Da werfen sich dann nämlich immer automatisch solche Fragen auf, wie: Wer soll die Regeln aufstellen? Wer setzt die Regeln um? Wer überwachts? Welchen Sinn haben die Regeln?
IMHO machen die Betrachtungen überhaupt nur Sinn, wenn wir was davon haben. Wo ist der Unterschied, ob wir 2556 Mitglieder oder 1999 Mitglieder haben? Ich sehe keinen. Keinen Cent mehr in der Tasche oder sonst irgendwelche Vorteile - nirgendwo. Aktive/Inaktive Mitglieder? Wem nutzts, da absolute Zahlen zu haben? Haben wir eben ein paar Karteileichen. Na und? Solange die Datenbank konsistent ist, ist das alles kein Problem. Und nur vom sinnlosen rumstehen von Karteileichen wird die Datenbank nicht inkonsistent. Geht nur ein bisserl Plattenplatz flöten. Das ist Datenbankalltag. Datenbankgröße/Tabelleneinträge/Performance? Hier haben wir wahrscheinlich in noch keiner einen Tabelle Satzanzahlen erreicht, die eine Datenbank wie MySQL auch nur ansatzweise in die Knie zwingen würde... Performanceprobleme durch längere Zugriffszeiten? Nicht zu befürchten, nicht bei solchen Mini-Datenbanken. Die Zugriffe sind in der Regel als Schlüssel-, oder Indexzugriffe umgesetzt... Kann also auch keine Rolle spielen. Selbst wenn das Zusammenkratzen der Daten auf der DB über Full-Table-Scans geschähe, wären wir hier immer noch nicht in Gefilden der unerträglichen Lahmheit.
Sicherheit: Das kann dann zu einem Problem führen, wenn Accounts von Mitgliedern mit Sonderrechten, also Admins oder Mods gehackt werden. Und da eigentlich auch nur, wenn es das Konto eines Admins ist. Nehmen sich diese Mitglieder ne Auszeit, dann werden deren Rechte temporär entzogen. --> Problem ist keins mehr. Das Problem besteht in der Tat latent, aber das besteht immer und zwar genau immer dann, wenn es überhaupt einen Admin gibt... Auch Datenbankalltag.
Wird ein Account eines "normalen" Mitglieds gehackt, dann ist das sicher für das Mitglied ärgerlich, weil dann persönliche/private Dinge offen gelegt werden (können). Für das System als solches stellt das kein Problem dar. Wird ein alter Account gehackt, in drei Teufels namen, dann ist das eben so. Der Hacker könnte sich selbst anonym anmelden und wäre dann genauso weit, die Energie des Hackens könnte er sich sogar sparen.
Von daher kann ich Uwe prächtig verstehen - warum den Wasserkopf der Verwaltung unnötigerweise noch weiter aufblasen....
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