BlueDun
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Coticuleliebhaber
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« am: 27. Oktober 2010, 10:13:45 » |
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http://www.youtube.com/watch?v=g6XuvjpC4c8Der Kollege beginnt, wie es aussieht, mit einem trockenen Pinsel. Ist für mich mal was Neues. Scheint aber gut zu funktionieren.
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medler
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« Antworten #2 am: 27. Oktober 2010, 10:35:53 » |
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Ich kann mir nicht vorstellen das hier kein Wasser dabei war. So einen Schaum kann man "trocken" nicht herstellen. 
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Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der ohne Ziel umherirrt. (Gotthold Ephraim Lessing)
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BlueDun
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Coticuleliebhaber
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« Antworten #3 am: 27. Oktober 2010, 10:42:08 » |
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Er gibt ja dann anschliessend schon noch Wasser dazu. Er beginnt aber - so sieht es zumindest aus - mit einem trockenen Pinsel und schlägt sich erst mal ein recht steifes Schäumchen. Die Italiener machen eh komische Sachen:
... und dat iss Spanisch! Wie in: Das kommt mir Spanisch vor! 
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Daffyd Thomas
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« Antworten #4 am: 27. Oktober 2010, 10:47:50 » |
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...außerdem ist auch ein kleiner Schluck Wasser in der Schale.
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autschn
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« Antworten #5 am: 27. Oktober 2010, 11:02:40 » |
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ich persönlich erhalte eine bessere Schaumqualität, wenn ich mit sehr wenig wasser anfange. Der Abtrag auf der Seife ist besser und somit hab ich auch eine gute basis die man nach und nach mit Wasser zu einem angenehmen Schaum aufbaut.
Das ich mit zu viel Wasser anfange hat mir schon so manches Schaumerlebnis zerstört.
Gruß Robert
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner
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« Antworten #6 am: 27. Oktober 2010, 11:34:27 » |
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Zumindest erstaunlich, dass er mit einem scheinbar trockenen Pinsel (und extrem wenig Wasser) beginnt. Was mir an der Tigel-, Scuttle- und Mug-Schäumerei nicht so gefällt ist, dass schon viel Zeit vergeht, bis der Schaum ins Gesicht kann. Aber das ist ja wieder eine andere Geschichte.
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Tranquilo - In der Ruhe liegt die Kraft...
PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
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Baas vant Spill
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« Antworten #7 am: 27. Oktober 2010, 12:37:03 » |
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Kann dank IT-Absicherung in der Firma das Video jetzt nicht sehen. Beginne selber auch mit einem relativ trockenen Pinsel: Im Wasserbad oder unterm fließenden Wasser gut wässern, dann aber einige male ausschlagen, bis er relativ trocken aussieht. Das zum Schäumen notwenidge Wasser nehm ich dann nur in ganz kleinen Mengen nach.
Heute morgen deutlich gemerkt, dass beim Wassernachfassen verschiedene Pinsel deutlich unterschiedlich sind: Der kleine goldene Forumspinsel darf wirklich nur kleine Schlucke haben, sonst gibts Sauerei beim Gesichtsschäumen. Ein länger gebundener und eher labbriger Pfeilring Dachs verträgt da schon mehr, ohne dass es kleckst.
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Xamson
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« Antworten #8 am: 27. Oktober 2010, 13:41:46 » |
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@lesslemming: es sind in beiden fällen spanier, oder lateinamerikaner, so genau kann ich das dann doch nicht heraushören.
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Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war.
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mrkay
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« Antworten #9 am: 27. Oktober 2010, 14:19:20 » |
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Diese Schaumschlägerei dauert würde mir einfach viel zu lange dauern ... 
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Moccahead
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-[HPA 1908]-
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« Antworten #10 am: 27. Oktober 2010, 14:45:00 » |
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IMHO der Pinsel hat mindestens Feuchtigkeitsreste.. Denn ein trockener Silberspitz (was der Semogue 2015HD eigentlich auch ist) ist "buschig" und macht nicht so viele "Flecken" Also.. Wie ich schon sagte, leicht mööööööp. Zudem wie es erwähnt wurde im scuttle ist Wasser vorhanden..
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner
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« Antworten #11 am: 27. Oktober 2010, 15:15:56 » |
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IMHO der Pinsel hat mindestens Feuchtigkeitsreste.. ...Zudem wie es erwähnt wurde im Scuttle ist Wasser vorhanden..
Im Vergleich zu meiner bisherigen Handhabung der Schäumerei doch trotzdem sehr wenig.
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner
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« Antworten #12 am: 28. Oktober 2010, 13:13:40 » |
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Heute Morgen habe ich es mit einem trockenen (wirklich knochentrockenen) Baier Silberspitz und Palmolive Rasiercreme probiert. Im Scuttle war sicher nicht mehr Wasser wie auf dem Grund der schwarzen Schale im Film zu sehen ist. Die Dreingaben von Wasser während des Rührens waren minimal. Eher weniger, als der Kollege im Video verwendet. Was soll ich sagen? Solchen Schaum hatte ich selten. Wenn, dann habe ich bisher eher verdünnt, weil er mir zu trocken vor kam. Der "Schaumzipfelwackeleffekt" war exakt gleich dem im Video und die Rasur erste Sahne. Mein Fazit: - man lernt nie aus - wie befürchtet dauert die Rührerei länger wie Rührei - es lohnt sich - mit Rasierseife muss die Versuchsanordnung verändert werden weil trockener Pinsel + trockene Seife = Pudern statt Rasieren 
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BeBerlin
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« Antworten #13 am: 28. Oktober 2010, 14:42:45 » |
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Seltsam - ich habe das schon immer so gemacht. Also Pinsel mehrfach heftig ausgeschüttelt und nur die Restfeuchtigkeit vom Ausschütten in der Rührschüssel. Dann tropfenweise Wasser hinzufügen. Für mich die einzige Art, brauchbaren Schaum mit Seife zu produzieren.
Vielen Dank für das Link Robin
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So-ein-Bart
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« Antworten #14 am: 28. Oktober 2010, 14:52:02 » |
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Ich muss ehrlich zugeben, mit soviel System gehe ich da nicht ran. Den eingeweichten Pinsel schüttel ich ein bisschen aus, damit gehts auf die Seife, danach zum Aufschlagen in die Capuccinotasse. Wenns dann zu trocken ist, geb ich Wasser dazu, ist schon zu viel Wasser drin, streife ich den Schaum am Tassenrand ab und hole nochmal Seife dazu.
Irgendwie klappts immer...
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Schöne Grüße, Stefan
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