gut-rasiert
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Autor Thema: Merkur Futur, habt Ihr einige Tipps zur Reinigung?  (Gelesen 1418 mal)
russki
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« am: 28. September 2010, 13:53:16 »

Hallo Kollegen.

Ich hab also den Merkur Futur.

Muss man den Hobel hin und wieder mal auseinandernehmen und gründlich reinigen? Kann ja sein dass sich was ablagert. Kann man den Hobel überhaupt super gründlich (auch innen) reinigen?

Danke für Eure Info´s
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herzi
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« Antworten #1 am: 28. September 2010, 14:01:36 »

Man kann ihn zerlegen und man sollte es auch hin und wieder tun. Es gab auch eine Anleitung im Netz die jetzt leider offline ist. Ich hab ihn leider nciht mehr. Somit kann ich Dir damit nicht dienen.
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Gruß,
Stefan
Kirk
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« Antworten #2 am: 28. September 2010, 14:13:01 »

Hallo russki,

schau mal hier http://www.gut-rasiert.de/forum/index.php/topic,594.210.html Ein bisschen nach unten scrollen, Henning zeigt sehr anschaulich wie der Futur zerlegt wird, ist keine Hexerei Grinsend

Gruß Kirk
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russki
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Beiträge: 173



« Antworten #3 am: 28. September 2010, 14:24:15 »

OK, danke.. dachte da ist mehr dahinter, bzw. drin.
Ballistol sollte doch in Ordnung sein... oder WD40?
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Kirk
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Beiträge: 629



« Antworten #4 am: 28. September 2010, 14:28:10 »

Denke ich auch. Oder Ultraschallreiniger od. Kukident od. alte ausgekochte Zahnbürste od........
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herzi
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« Antworten #5 am: 28. September 2010, 14:37:30 »

Ich hab mal gehört, daß Ballistol verharzen kann. Dilikonschmiere soll besser sein.
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Gruß,
Stefan
Kirk
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« Antworten #6 am: 28. September 2010, 14:50:03 »

Nicht direkt verharzen, es wird mit der Zeit dickflüssiger. Ich denke für das Innenleben eines Hobels durchaus gut geeignet.
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Standlinie
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« Antworten #7 am: 28. September 2010, 18:59:46 »

Hallo Russki,

bevor Du Deinen Hobel wieder zusammenbaust, solltest Du ihn etwas an den beweglichen Stellen einfetten (Gewindebereich, Feder und Aufnahmehülse der Feder). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich bei mir Armaturenfett aus dem Sanitärbereich besonders bewährt hat. Es ist wärme- und kältebeständig und konserviert die feuchten Teile. Es geht aber auch mit Vaseline oder ganz zähflüssigem Silikonöl. Danach hast Du Monate Ruhe.

Viel Spaß, Standlinie.
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Mit freundlichem Gruß, Standlinie.

Die Nachhaltigkeit einer gründlichen Nassrasur zeigt sich am nächsten Morgen an nur gering und gleichmäßig neugebildeten Bartstoppeln.
Elbe
gesperrtes
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« Antworten #8 am: 28. September 2010, 19:08:22 »

Ich hab mal gehört, daß Ballistol verharzen kann.

Zumindestens emulgiert es mit Wasser. Auch wenn Ballistol einen Ruf als Wundermittel hat, glaube ich, daß es in diesem Fall besseres gibt. Aber besser als nichts ist es auf alle Fälle.
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kw
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« Antworten #9 am: 28. September 2010, 19:12:42 »

Armaturenfett ist schon das richtige, weil es trotz Wasser seine eigentliche Schmiereigenschaft behält. Nutze ich bereits zur Schmierung der Gewinde von Standardhobeln.
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krähe
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« Antworten #10 am: 28. September 2010, 23:05:14 »

Ich hab mal gehört, daß Ballistol verharzen kann.

Zumindestens emulgiert es mit Wasser. Auch wenn Ballistol einen Ruf als Wundermittel hat, glaube ich, daß es in diesem Fall besseres gibt. Aber besser als nichts ist es auf alle Fälle.

Ballistol is nix für verchromte Hobel, gibt verfärbungen auf der Oberfläche!  Traurig
Armaturenfett ist besser.
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G-H-L
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« Antworten #11 am: 29. September 2010, 14:31:57 »

Ich wundere mich, daß hier doch so negativ über Ballistol geschrieben wird. Ballistol soll angeblich verharzen und soll verchromte Oberflächen verfärben. OK, Ballistol wird im Laufe der Zeit dickflüssiger aber es verharzt nicht. Es verfärbt Messing aber keine Chromoberflächen.
Es bildet einen dünnen Ölfilm und schützt sehr gut vor Rost. Es dringt auch in kleinste Ritzen und hält so schwer zugängliche Gelenke und Scharniere beweglich. Nicht zuletzt hält es Leder geschmeidig und glänzend.

Gruß
Gerhard
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krähe
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« Antworten #12 am: 29. September 2010, 18:04:00 »

Bitte versteht das nicht falsch, Ballistol ist ein sehr gutes Universalöl! Sonst hätte es sich bestimmt nicht seit über 100 Jahren auf dem Markt
gehalten. Benutze es auch seit über zwanzig Jahren.
Wie schon geschrieben, ist es bei verchromten (Messing) Hobeln nicht so gut.
Aber jeder so wie er meint.

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