Guten Morgen zusammen

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Vor Allem ist darauf zu achten die Haut entsprechend zu spannen - ansonsten "schiebt" die nackte Klinge ja quasi eine Art "Bugwelle" vor sich her in welche dann mal ganz gerne rein geschnitten wird ...

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Beim gewohntem Hobel erledigt diese "Hautspannung vor der Klinge / Schneide" ja die Schaumkante -> Die strafft die Haut vor der Schneide doch merklich selbst wenn Mann meint überhaupt nicht zu drücken

(Wer sich dann mit dem Hobel dennoch schneidet auf "ebenen" Flächen hat ganz einfach "den Bogen nicht raus" bzw. die Hobelhaltung ist Murks

).
In der Ruhe liegt die Kraft und das benötigte Gefühl stellt sich eigentlich doch relativ schnell ein

, ansonsten gilt Das Was auch auf alle Bereiche des Lebens zutreffen dürfte:
Zu viel Aufpassen sorgt früher / später fast immer für böse Überraschungen (Mann denke an meine fotografisch festgehaltenen Cut bei der nach langer Zeit wieder ausgeführten Shavettenrasur

-> Da habe ich jetzt auf dem Kinn eien kleine Narbe

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MfG
Andreas